
Das kochen mit einem Schnellkochtopf bringt einige Vorteile. Die Speisen werden schneller gar, wichtige Vitamine bleiben erhalten und natürlich spart man auch, durch kürzere Kochzeiten, eine Menge Energie.
Ein Schnellkochtopf arbeiten nach einen ganz einfachen Prinzip. Im Inneren des luftdicht verschlossenen Schnellkochtopfes wird durch Wasserdampf Druck aufgebaut, dadurch ist die Siedetemperatur sehr hoch.
Das Ganze erklärt erklärt sich anhand eines Beispieles so:
Auf Höhe des Meeresspiegels herrscht normaler Druck, und die Siedetemperatur liegt bei 100 Grad Celsius. Ist nun der Druck niedrieger ( in großer Höhe, z. B. auf einem Berg ), dann ist auch die Siedetemperatur niedriger. Ist der Druck jedoch höher ( wie in unserem Schnellkochtopf ) dann steigt auch die Siedetemperatur.
Durch den hohen Druck wird dann natürlich die Speise schnell gar und schonend zubereitet. Wenn Sie Speisen im Schnellkochtopf zubereiten, sparen bis zu 1/3 der Zeit gegenüber einer herkömmlichen Zubereitung.
Die höheren Anschaffungskosten eines Schnellkochtopfes rechnen sich schon nach kurzer Zeit, und auf längere Sicht gesehen sparen Sie eine Menge Geld.
Von gaga am 03.05.2009 um 16:26 Uhr
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Wurstenden sind für den Fleischermeister schwer zu verkaufen, da hieraus nicht so schöne Scheiben geschnitten werden können. Fragt in der Metzgerei nach solchen Wurstenden. Sie stehen der restlichen Wurst qualitativ in nichts nach und sind meist viel billiger zu bekommen.
TIPP:
Probiert mal Omas Erbseneintopf mit Wurst (resten ).
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Von gaga
am 23.04.2009 um 10:54 Uhr
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Wenn Ihr ausgepresste Zitronenschalen habt, dann werft diese nicht gleich weg. Zitronenschalen, natürlich nur wenn sie ungespritzt sind, lassen sich sehr gut weiter verarbeiten.
Reibt einfach die Schale dünn ab und trocknet sie. Ihr habt dann immer herrliches Zitronenaroma für leckere Desserts und Kuchen zur Hand.
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Von gaga
am 27.03.2009 um 09:59 Uhr
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Ingwer bleibt im Kühlschrank mehrere Monate frisch, wenn man ihn in Salzwasser oder trockenen Sherry einlegt. Dazu die Knollen erst schälen und dann in kleine Stücke schneiden. Am besten eignet sich zum Aufbewahren ein Glas mit Schraubverschluss.
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Von gaga
am 16.03.2009 um 16:57 Uhr
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Wenn Ihr mal kein Backpulver im Haus habt, heißt das noch lange nicht, dass Ihr nicht backen könnt. Backpulver kann man mit drei bis vier Esslöffel Weinbrand oder Rum ersetzen. Das ist auch gut, wenn man vergessen hat, das Backpulver dazuzugeben. Denn den Alkohol kann man auch zum Schluss zufügen, Backpulver jedoch nicht.
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Von gaga
am 15.03.2009 um 20:01 Uhr
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Will der Hefeteig mal nicht aufgehen, keine Sorge, Ihr müsst ihn nicht wegwerfen. Am besten bestreut Ihr den Hefeteig mit Backpulver, knetet das Ganze richtig schön durch und backt anschließend sofort den Teig.
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Von gaga
am 15.03.2009 um 19:54 Uhr
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